Erotische Partnersuche

BDSM-Begriffe einfach erklärt

Wer sich zum ersten Mal mit BDSM beschäftigt, stolpert über viele Abkürzungen und Fachwörter. Hier die wichtigsten, kurz und verständlich.

18+
Verifiziert
100%
Diskret
DACH
Region

Verständlich erklärt

Ohne Szene-Jargon, damit auch Einsteiger sofort mitkommen.

Einvernehmen im Mittelpunkt

Alles hier setzt voraus, dass alle Beteiligten volljährig sind und freiwillig zustimmen.

Austausch statt Schubladen

Rollen und Vorlieben sind fließend. Niemand muss sich auf eine festlegen.

Rollen

Dom, Domina (Dominant)
Der Teil, der im Spiel die Führung übernimmt und Verantwortung für Sicherheit und Wohlbefinden trägt.
Sub (Submissiv)
Der Teil, der sich im Spiel führen lässt. Das ist eine freiwillige Entscheidung, keine Schwäche.
Switch
Jemand, der beide Rollen mag und je nach Partner oder Stimmung wechselt.
Vanilla
Szene-Wort für Sex und Beziehungen ohne BDSM-Elemente.

Regeln und Grenzen

Safeword
Ein vorher vereinbartes Wort, das das Spiel sofort stoppt oder pausiert.
Ampelsystem
Grün heißt weiter, Gelb langsamer oder vorsichtig, Rot sofort Stopp.
Hardlimit
Eine Grenze, die nie überschritten wird.
Softlimit
Etwas, das nur unter bestimmten Umständen oder nach Absprache in Frage kommt.
SSC
„Safe, Sane, Consensual“: sicher, bei klarem Verstand, einvernehmlich. Das gilt als Grundsatz in der Szene.
RACK
„Risk Aware Consensual Kink“: Alle kennen die Risiken und stimmen trotzdem bewusst zu.

Praktiken und Begriffe rund ums Spiel

Bondage
Fesseln, mit Seilen, Bändern oder Manschetten.
Spanking
Klapse auf das Gesäß, mit der Hand oder einem Hilfsmittel.
Aftercare
Die Zeit nach dem Spiel: Nähe, Wasser, Decke, Gespräch. Sie hilft, wieder zur Ruhe zu kommen.
Subspace
Ein tranceähnlicher Zustand, den manche im Spiel erleben. Danach ist Aftercare besonders wichtig.
Munch
Ein lockeres Treffen der Szene in einer Kneipe oder einem Café, ohne Spiel, zum Kennenlernen.

Häufig gestellte Fragen

Der Dom führt im Spiel und trägt die Verantwortung, der Sub lässt sich führen. Beides geschieht einvernehmlich und freiwillig. Viele Menschen sind auch Switch und mögen beide Rollen.

SSC steht für „Safe, Sane, Consensual“: sicher, bei klarem Verstand und einvernehmlich. Es ist ein Grundsatz, an dem sich viele in der Szene orientieren.

Ein lockeres Treffen von Menschen aus der BDSM-Szene in einem normalen Lokal. Es wird nicht gespielt, man lernt sich nur kennen. Für Einsteiger ist das ein guter erster Schritt.

Nein. Wer neu ist, sagt das am besten offen. Wichtig sind Gespräche vorher, ein Safeword und ein Tempo, das für alle passt.

Gleichgesinnte finden

Kostenlos registrieren und in der Ja/Nein/Vielleicht-Liste festhalten, was dich interessiert.

Kostenlos starten

Weitere Kategorien auf EPS:

Was ist EPS? EPS Erfahrungen EPS Anmeldung