Rollenspiele, Augenbinde und leichte Fesselspiele gehören zu den häufigsten Wünschen, wenn Paare und Singles etwas Neues ausprobieren möchten. Hier steht, wie der Einstieg gelingt: mit klaren Absprachen und ein paar Sicherheitsregeln.
Wünsche, Grenzen und ein Stoppwort klärt man vorher. Das macht das Spiel entspannter, nicht weniger spannend.
Weiche Materialien, nie am Hals, nie allein lassen, Schere griffbereit: wenige Regeln verhindern die meisten Probleme.
Eine Augenbinde oder ein Seidentuch reichen für den Start. Steigern kann man später.
Am leichtesten ist ein Szenario, das beide kennen und mögen: Fremde in der Bar, Chef und Mitarbeiterin, Arzt und Patient. Wichtiger als das Drehbuch ist die Absprache vorher: Was ist okay, was nicht, und wie unterbricht man das Spiel, wenn es nicht mehr passt? Eine kurze Nachbesprechung danach hilft, das nächste Mal besser zu machen.
Mit verbundenen Augen werden Berührung, Geruch und Geräusche intensiver. Das ist ein guter erster Schritt, weil er keine besondere Ausrüstung braucht. Wer die Augen verbindet, sollte vorher sagen, was passieren wird und was nicht.
Wer keinen Partner hat, braucht vor allem ein Gespräch, in dem Wünsche und Grenzen offen auf den Tisch kommen. Bei EPS kannst du in der Ja/Nein/Vielleicht-Liste angeben, was du magst, vielleicht magst oder ausschließt, und auf Profilen siehst du, wo ihr euch einig seid. So klärt man das Wichtigste, bevor man sich trifft.
Kostenlos registrieren, Ja/Nein/Vielleicht-Liste ausfüllen und schauen, wo ihr euch einig seid.
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